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Monatliche oder jährliche Gebühr für eine Software – hier z. B. die Cursor-Pläne mit unterschiedlichen Nutzungslimits. Englisch oft Subscription.
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Monatliche oder jährliche Gebühr für eine Software – hier z. B. die Cursor-Pläne mit unterschiedlichen Nutzungslimits. Englisch oft Subscription.
Eine KI mit klarer Rolle und Auftrag – oft mit eigenen Skills und Zugängen. Mehrere Agents können wie ein kleines Team zusammenarbeiten.
Euer fester Plan, wohin alte E-Mails gehören (löschen, Ordner, Export) – statt nur Platz zu schaffen.
Zwischenstation im Netz, die Webseiten-Inhalte näher bei den Besuchern ausliefert – oft schneller. Content Delivery Network; Cloudflare wird so genutzt.
Programm, mit dem ihr Webseiten-Inhalte pflegt, ohne alles selbst zu programmieren – z. B. WordPress. Content-Management-System.
Automatisches Durchsuchen vieler Webseiten per Software, um Daten zu sammeln – Hoster, Geschwindigkeit, Plugins.
Code-Editor mit eingebauter KI – zum Schreiben und Bearbeiten von Software, mit kostenpflichtigen Plänen.
Das „Telefonbuch“ des Internets: Einträge sagen, wohin Domain, Webseite und Mail wirklich zeigen.
Eure Internet-Adresse (z. B. firma.de) – getrennt von Webseiten-Inhalt und Mail, oft aber beim gleichen Anbieter verwaltet.
Die feste Laufumgebung, in der ein Agent startet – welcher Rechner, welche Zugänge, welcher Arbeitsbereich. Ohne diese Festlegung ist jeder Lauf ein Einzelfall.
Problem fünfmal mit „Warum?“ hinterfragen, bis der eigentliche Engpass sichtbar wird – statt gleich teuer umzuziehen. Bekannt aus Lean / Toyota.
Wenn die KI etwas erfindet, das so klingt, als wäre es wahr – falsche Fakten, erfundene Quellen. Deshalb Antworten prüfen, bevor man Entscheidungen trifft.
Hinweis in Cursor, dass viele Nutzer gerade dasselbe KI-Modell belasten – dann wird es langsamer oder man soll wechseln.
Vier-Schritte-Muster, wie Apps und digitale Produkte Gewohnheiten bauen: Auslöser, Handlung, variable Belohnung, Investition – bekannt aus „Hooked“.
Firma, bei der Webseite, Mail und oft die Domain liegen – ihr mietet Speicher und Dienste auf deren Servern. Auch Provider oder Webhoster.
Alles (Domain, Mail, Webseite) zu einem anderen Anbieter verlegen – aufwendig, wenn es gar nicht nötig ist. Auch Migration.
Das Bereitstellen von Speicher und Diensten im Netz für eure Webseite und zugehörige Technik.
Zusatzinformationen zwischen Browser und Server – manchmal steht darin die PHP-Version (z. B. X-Powered-By). Auch einfach Header.
Betriebssystem des iPhones. Menünamen können sich mit Updates leicht ändern.
Nummer im Netz, an der erkennbar ist, auf welchem Server eine Webseite liegt – Grundlage vieler Hoster-Auswertungen.
Künstliche Intelligenz: Software, die Texte versteht und erzeugt – z. B. Posteingang sortieren oder in Cursor Code vorschlagen.
Die konkrete „Denkmaschine“ hinter der KI (z. B. Grok, Opus, ChatGPT). Qualität und Auslastung hängen vom Modell und Tarif ab.
Large Language Model: das Sprachmodell hinter Chatbots und Coding-Assistenten – z. B. Claude, Grok oder ChatGPT.
Anmeldung mit Benutzerkonto – Zugang zu einer Webseite, einem Panel oder einem System.
Eingehende Mail an eine andere Adresse weiterleiten – im Hoster-Panel oft selbst einstellbar.
Model Context Protocol: eine Schnittstelle, über die KI-Tools strukturiert auf Datenquellen und Dienste zugreifen – z. B. CRM, Kalender oder Websuche.
DNS-Eintrag, der sagt, welche Server E-Mails für eure Domain annehmen – Voraussetzung für Mail am Hoster.
E-Mail-Programm von Microsoft am PC – dort lassen sich PST-Archive anlegen.
Wie schnell eine Webseite lädt – als vergleichbare Punktzahl nützlich, aber nicht das einzige Hoster-Kriterium.
Web-Oberfläche beim Hoster, um DNS, Postfächer und Limits selbst zu verwalten. Auch Kundenpanel.
Programmiersprache auf dem Webserver – damit laufen WordPress, Shops und viele Webseiten. Der Code läuft auf dem Server, nicht im Browser.
Zusatzmodul für WordPress o. Ä. – kann nützlich sein, verlangsamt viele Seiten aber auch.
Euer E-Mail-Konto beim Anbieter mit Speicherlimit. Eine volle Box ist oft ein Archiv-Thema – nicht nur ein Hoster-Thema.
Eure Anweisung an die KI – was schiefgeht, wenn das Modell sie nur teilweise beachtet.
Sich festgesetzt fühlen beim Anbieter, weil Zugänge, Wissen und Abhängigkeiten dort hängen – Wechsel wirkt schwerer als nötig. Auch Vendor Lock-in.
Outlook-Archivdatei auf dem Rechner – alte Mails aus dem Online-Postfach auslagern. Die Datei muss gesichert (Backup) werden.
Gebäude mit Servern, in denen Hoster eure Daten betreiben. Sicherheit hängt auch an eurer Seite und am DNS.
Geheimer Zugangswert – API-Key, Token, Passwort. Sollte zentral und sicher liegen, nicht in Chat-Verläufen oder losen Dateien.
Maßnahmen, damit Google & Co. eure Seite finden und gut platzieren. Suchmaschinenoptimierung – nicht für jede Visitenkarte nötig.
Die Liste der Google-Treffer. „Oben in der SERP“ meint eine sichtbare Platzierung. Search Engine Results Page.
Wiederverwendbare Anleitung oder Fähigkeit für einen Agenten – Kontext und Vorgehen, die man nicht jedes Projekt neu erfinden will.
DNS-Eintrag: nur autorisierte Server dürfen Mail von eurer Domain senden – Schutz vor gefälschtem Absender. Sender Policy Framework.
Digitale Bescheinigung für die verschlüsselte Verbindung (https). Hoster verwalten sie oft mit, wenn die Domain dort liegt.
Verbrauchseinheiten bei KI-Nutzung (Textmenge/Anfragen). Große Projekte brauchen deutlich mehr pro Tag.
Webseite für Besucher abgeschaltet oder mit Hinweis „In Wartung“ – oft bis ein technisches Thema gelöst ist.
Technische Basis, auf der eine Seite gebaut ist (nicht nur WordPress). Beeinflusst oft die Ladegeschwindigkeit stärker als der Hoster.
Sehr verbreitetes CMS für Webseiten. Für Spezialfälle fehlt oft ein fertiges Plugin.
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